27.02.2017

Ich helfe gern, an mir solls nicht liegen ...

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Screenshot www.spiegel.de, 27.02.2017
Ich würde sogar dafür spenden, wenn sie ihn nur recht bald losschicken würden ... 

26.02.2017

#lachhAfD zum Sonntach

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Wenn man schon als Möchtegern-Politiker Freikarten für die große Fernsehshow kriegt und sich im Lichte, das den ganz großen Politikerdarstellern aus dem Allerwertesten scheint, sonnen möchte, dann muß man die Spielchen auch mitspielen. 

Und dann sitzt man halt da und tut so, als könnte man über sich selber lachen, denn wer austeilt muß auch einstecken können. Und mancher teilt ganz besonders viel aus ...

... kann aber nicht einstecken: 

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/nach-buettenrede-afd-vorsitzender-junge-wollte-bei-mainz-bleibt-mainz-die-buehne-stuermen_17707422.htm

Die richtige "Verkleidung" hatte er ja an zum Stürmen ...

(Und ich hab mich noch gewundert, warum bei die Kamera bei den heftigsten Tiraden gegen die AfD diesen Herrn nicht gezeigt hat - er war gar nicht mehr am Platz.)

18.02.2017

Mit der Yashica Dental Eye

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Ist schon was Besonderes:
Eine Kamera mit fest eingebautem 4.0/100 Makroobjektiv, die nur in einem Bereich zwischen etwa 10 und 150cm scharfgestellt. Abblenden kann man das Objektiv nicht, dafür ist ein Ringblitz eingebaut. 







17.02.2017

... belogen ... ?

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Eigentlich wollte ich ja über ganz andere Dinge schreiben. Über "Krawallmacher" (so wurde ein Unternehmer - dessen Kunden übrigens aus gutem Grund öffentlich die BI unterstützen! - zitiert ...) zum Beispiel oder "Schmuddelkinder", mit denen gewisse Obrigkeiten nicht gerne zu sprechen scheinen. Aber dann ... 




... steht da doch gestern abend im Internet bei der Stimme ein Artikel mit der Überschrift "Gemeinsames Konzept für Medizinzentrum geplant".

Und da wird doch Bürgermeister Neumann zitiert: 
Das Konzept soll bis Mitte des Jahres vorliegen, damit es in die weiteren Beratungen des Kreistags einfließen kann. „Ganz klar ist, dass wir die niedergelassenen Ärzte und die Bürgerinitiative mit einbinden“, erklärt Bürgermeister Stefan Neumann. 
Wie ist sowas mit den großen Worten, die er regelmäßig bei der Mittwochsdemonstration verkündet,  daß weiterhin für den Erhalt des Krankenhausstandorts Künzelsau gekämpft würde und vor allem, daß er, Neumann, der wahre Vorkämpfer sei, ja schon immer gewesen sei, zu vereinbaren? 

Wie soll man eine solchen Gesinungswandel des Bürgermeisters erklären? Warum redet er am Mittwoch so und wird am Donnerstag abend ganz anders zitiert? 

Ist er -schlimm genug wäre das- einfach nur verwirrt? 
Oder verbreitet er ganz bewußt alternative Fakten? 

Mir ist dieser Mann schon lange nicht mehr geheuer, zu sehr hat er schon sein Mäntelchen in den Wind gehängt: Er hat Ende September wie alle anderen Kreisräte brav abgestimmt und damit die Schließung des Krankenhauses auf den Weg gebracht (eine, wenn im Endeffekt symbolische, Gegenstimme hätte ihn glaubwürdiger gemacht). Aber bei der Demonstration hat er sich dann als Retter des Krankenhauses dargestellt - die gestrige Trump-Rede war sozusagen ein billiger Abklatsch der damaligen Neumann-Rede.
Aber in der Januar-Sitzung des Kreisrats hat er (wie man dem neuen Lokalblatt Gschwätz entnimmt) den Mund wieder nicht aufgekriegt. 

Diesem Mann kann ich nichts mehr glauben. 
Mit derart vehementer bürgermeisterlicher Unterstützung steht man als Bürger natürlich erstmal auf verlorenem Posten. Aber die Leute scheinen es langsam zu merken - bei der Demonstration letzten Mittwoch haben die ersten den Parkplatz verlassen, als er zu sprechen begann. Beim nächstenmal pfeifen sie vielleicht ... aber dann kehren wir zum Anfang zurück, dann wird man uns wieder "Emotion" vorwerfen ...  

Venceremos

06.02.2017

Und ich denk mir noch ...

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... über den lassen die einfach nur Gras wachsen ...



Und dann machen die den zum Nachfolger von Chuck Norris.
Alles nur für die Frauen: 


03.02.2017

Zwei mal drei ist vier

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widdewiddewidd 
und 3 macht Neune 
ich mach mir die Welt 
widdewidde 
wie sie mir gefällt

Die Erfinderin der alternativen Fakten, Frau P.Langstrumpf aus Schweden, wohnt inzwischen unter dem Namen Kellyanne Conway in den USA und verdient sich ihren Lebensunterhalt damit, für Ihren Präsidenten Donald Trump ständig neue Spielwelten zu erfinden

Über das Schicksal von Herrn Nilsson ist bislang nichts bekannt. 

Kleinstadtästhetik /6

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01.02.2017

So einfach kann Politik sein

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Weil ein Brief von Trump an Walter Ulbricht, in dem er um Unterstützung beim Bau einer Mauer bat, mit dem Vermerk "Empfänger unbekannt" zurückkam, werden jetzt empfindliche Sanktionen gegen die DDR verhängt: "Wir werden dieses Land von der Weltkarte verschwinden lassen". 

Dabei geht Mauerbauen doch ganz einfach: 
http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Miniaturwunderland-mauert-Amerika-ein

Kleinstadtästhetik /4

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