27.11.2016

Museales zum Sonntach

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Museale Küche aus den 70ern. Voll funktionsfähig. 


Irgendein Nichtsachverständiger hat irgendwann die Prilblumen abgekratzt. Schade eigentlich. 



25.11.2016

Update zu DIE STIMME schweigt

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Frau Griesinger, Redakteurin der Stimme hat umgehend auf mein Schreiben reagiert und mir folgendes geschrieben: 

vielen Dank für Ihr Mail. Es ist richtig, dass wir nicht mehr bei jeder Mittwochdemonstration für das Künzelsauer Krankenhaus vor Ort sind und berichten. Dass wir das Thema allerdings „schlichtweg ignorieren“ ist nicht zutreffend. Für die letzte Samstagsausgabe  der HZ  am 19. November habe ich intensiv nachrecherchiert, ob es einen zwingenden Grund gibt, die Stroke Unit im Januar von Künzelsau nach Öhringen zu verlegen und bin zum selben Schluss wie die BI gekommen, dass das nicht der Fall ist. Genau in dieser Ausgabe haben wir auch auf der ersten Lokalseite gleich neben dem erwähnten Artikel über die Stroke Unit vom offenen Brief an den Landrat berichtet, und ich habe sogar auf den Brief in meinem Kurzkommentar Bezug genommen und ihn ausdrücklich befürwortet.

Sie sehen also: Es gibt keinen Anlass zur Sorge, dass die Hohenloher Zeitung das Thema Krankenhaus ignoriert oder die Menschen nicht informiert. Es ist richtig, dass wir den offenen Brief nicht im Wortlaut, wohl aber dessen wichtigste Forderungen kommuniziert haben. Deshalb bitte ich Sie, dies auf Ihrer Homepage zu berichtigen.

Danke für diese Richtigstellung!  
Seltsam, daß ich ausgerechnet den genannten Beitrag am Samstag überlesen haben muß. Ich habe natürlich sofort versucht, ihn nochmals im Internet nachzulesen - dort ist er zu finden, aber leider nur gegen Bezahlung zu lesen.   

Fakt ist also, daß die STIMME weiterhin am Thema ist und sich auch weiterhin um das Thema kümmern wird.

24.11.2016

Der AfD die Domains klauen ....

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Unterstützen wir diese gemeinnützige Aktion der AfD Menden: 


www.afd-menden.de 

Gründen wir Ortsgruppen über Ortsgruppen! 
Dänemark kann jeden einzelnen Aktenordner brauchen!

Die STIMME schweigt

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Ein Update mit Berichtigung: http://matthiasausk.blogspot.de/2016/11/update-zu-die-stimme-schweigt.html

Seit längerem ist in der STIMME weder zur Situation des Künzelsauer Krankenhauses noch zu den Aktivitäten der Bürger für dessen Erhalt nennenswertes zu lesen. 




Wirklich bemerkenswert wie auffällig sich die STIMME inzwischen der Stimme enthält. 
Man sollte ja meinen, daß sich jeder Journalist auf das Thema stürzen würde, aber nein, nichts. Gar nichts. 

Andererseits wird es ja geradezu modern, offene Briefe zum Thema zu schreiben. Und so habe auch ich einen geschrieben, nicht an den Landrat sondern an die Redaktion der STIMME in Heilbronn:  
Mit großem Interesse verfolge ich in Ihrer Zeitung die Nichtberichterstattung über die Entwicklungen um das Künzelsauer Krankenhaus!

Waren anfangs noch regelmäßig inhaltlich lesenswerte Berichte über die Demonstrationen und die Hintergründe zu lesen, ist das inzwischen abgeflaut. Sowohl die Regelmäßigkeit der Berichte als auch die inhaltliche Tiefe der Berichte läßt doch inzwischen sehr zu wünschen übrig.

Und die Krönung ist dann, daß Sie den offenen Brief des Künzelsauer Stadtrats an den Landrat Neth, unterschrieben vom gewendeten Bürgermeister Neumann, überhaupt nicht erwähnen!

Man hat fast schon den Eindruck, die Redaktion würde in Ihrer Berichterstattung beeinflußt.

Was treibt eigentlich Journalisten an, das große kommunalpolitische Thema dieser Tage schlichtweg zu ignorieren?
Ist das der Sinn einer Zeitung, die Menschen NICHT über das zu informieren, was sie am persönlichsten berührt?

Ich möchte Sie bitten, mir auf diese zwei Fragen eine zitierfähige Stellungnahme der Redaktion zukommen zu lassen.
Ob ich mit einer ernsthaften Antwort rechne? Dumme Frage ... 

Briefe an die Redaktion kann man übrigens direkt unter diesem Link absenden. 

23.11.2016

Die Demonstrationen gehen weiter!

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Nein, nein, die Künzelsauer lassen sich nicht einlullen. Auch nicht dadurch, daß die STIMME das Thema Krankenhaus nicht mehr so richtig zu verfolgen scheint. Es entsteht der Eindruck, daß unter tatkräftiger Mithilfe der Zeitung wieder Ruhe einkehren soll ... denn Ruhe ist die erste Bürgerpflicht und die Politiker wollen doch immer nur das Beste.



Noch nicht einmal der offene Brief des Stadtrats wurde erwähnt!
Eine Redaktion, die das heißeste politische Thema der letzten Jahre einfach ignoriert, die hat ihren Beruf verfehlt! Oder aber da steckt Kalkül dahinter. 

Aber das mit der Ruhe will nicht klappen: Denn jeden Mittwoch kommen weitere Rechercheergebnisse der Bürgerinitiative auf den Tisch, die immer deutlicher zeigen, daß die Bürger schlichtweg belogen werden. Nein, die Redner sagen das natürlich nicht so, sie bringen nur immer weitere Fakten auf den Tisch, zB
- daß die Planungen für das HK allen politischen Vorgaben der Krankenhausentwicklung widersprechen
- daß die Finanzierung des Neubaus ganz und gar nicht gesichert ist
- daß die Begründung zB für die Abwanderung der Stroke-Unit ganz und gar an den Haaren herbeigezogen ist. 
- und und und ... 

Nahezu alle Argumente, die vom Landrat in die ... naja, Diskussion kann man es nicht wirklich nennen ... eingebracht werden, erweisen sich letztendlich als hanebüchene Luftnummern - da kann man sich nur als belogen fühlen. 
Belogen vom Landrat Dr.Neth. Denn er ist es, der die "Fakten" in die Öffentlichkeit brachte. Auch wenn ihm die "Fakten" von einem Dr.Toth aufbereitet werden mögen - der Landrat ist es, der sie in der Öffentlichkeit verkündet und die "Fakten" dazu verwendet, die Schließung als "alternativlos" darzustellen und der die "Fakten" als Druckmittel gegen den Kreisrat verwendet.
Und für so naiv, daß er dem Dr.Toth blindlings alles glaubt, darf man ihn nicht halten: denn schließlich ist er ein gestandener Politiker, der es immerhin geschafft hat, in ein hohes Amt gewählt zu werden - das schafft man nicht, wenn man gänzlich naiv ist. 

Welches Kalkül steckt hinter den Äußerungen des Landrats?
  
Ich habe ja nichts dagegen, den Dr.Toth seines Amts zu entheben (wie es auf der Demonstration gefordert wurde), wirklich nicht. Aber die Handlungen und Aussagen des Landrats gehören ebenfalls auf den Prüfstand, zumindest auf den demokratischen. 
So eine Amtszeit dauert glücklicherweise nicht ewig.  

http://matthiasausk.blogspot.de/search/label/Krankenhaus

19.11.2016

Ein Weihnachtswunsch von der ultimativen Weihnachtswunschliste

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Dorten, also auf der weltbesten und ultimativen Weihnachtswunschliste habe ich das da gefunden:

Das sind Gruselbilder, die nur aufleuchten, wenn einem von hinten einer mit Fernlicht ins Genick leuchtet. In Asien scheint das beliebt zu sein. Sowohl das Fernlichtfahren als auch die Gruselbilder.

Mein Wunsch: Ich hätte das gerne für die Frontscheibe! Und zwar für die Damen und Herren Zeitgenossen, die mit völlig unnötigerweise eingeschalteter Nebelschlußleuchte vor einem her fahren! 

16.11.2016

Und schon ein Update zum Zoogeschäft

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Und eine ganz schnelle Antwort aus der Zentrale (ist ja das Zoogeschäft und nicht telefonica), in der unter anderem folgendes steht: 

Die optimale Ernährung eines Meerschweinchens das muss man differenziert sehen. 
Ein zu viel an Getreide kann in der Tat auf das auf Ballaststoffe angewiesene Verdauungssystem der Meerschweinchen ein Problem darstellen. 
Getreide ist aber auch ein Energielieferant und kann daher z.B. in der Außenhaltung unterstützend oder zur Vorbereitung auf den Winter ein zu vertretender Baustein der Ernährung sein. 
Sag ichs doch - ab in den Winter und nur die Nase darf noch aus der Alufolie rausschauen! 

Wichtig dabei ist, dass die richtigen Getreidesorten im richtigen Missverhältnis [so stehts tatsächlich im Orischinool] angeboten werden (was bei den Getreideenthaltenen Sorten die wir anbieten der Fall ist) und den Tieren kontinuierlich Raufutter in Form von Heu zur Verfügung steht.

Und das allerschlimmsteönste: Ich darf nochmal in die große Stadt fahren:  
Sehr gerne geben wir Ihnen ein Päckchen kostenfrei mit, damit Sie testen können, ob die "neue Sorte" bei den Meerschweinchen gut ankommt.
So gehts doch auch!

15.11.2016

Neulich ... beim [Fach|Blöd]markt

1 Kommentar:
Einen Kopfhörer will ich mir kaufen. Und zwar einen mit "Noise Reduction", wie das Neudeutsch heißt. Wenn die Welt schon schlecht ist, dann will man sie manchmal ausblenden.
Und weil ich gerade in der großen Stadt war und es geregnet hat, bin ich halt mal zum [Fach|Blöd]markt gegangen. Und siehe, es geschehen Zeichen und Wunder: Genau von der Firma, die ich mir als Kandidat ausgesucht hatte, stehen da 5 Kopfhörer mit "Noise Reduction" nebeneinander zu Vergleichen. Ein wenig reingehört, entsprach alles soweit meinen Erwartungen, nur war an den Beipielkopfhörern natürlich nirgendwo ein Preis. Einer davon lag in größeren Stückzahlen direkt daneben, den einen oder anderen fand ich im Regal, aber natürlich genau den, den ich mir so vorab ausgesucht hatte, natürlich nicht. Und ich wollte doch so gern wissen, ob der im [Fach|Blöd]markt billiger ist als im Netz ...

Aber wozu gibt es [Fach|Blöd]personal im [Fach|Blöd]markt? 
Kam auch bald einer, war aber schlank und hager -also nicht der aus der Werbung- und sagte zuversichtlich "der steht hier im Regal". 
OK, an dem Regal war ich schon, aber kann ja mal vorkommen, daß man von temporärer Blindheit geschlagen ist ... aber trotz 

Zwischenüberschriften sollen angeblich die Lesbarkeit erhöhen


Brille Marke Stubenfliege hat auch der [Fach|Blöd]mann den Kopfhörer dort nicht gefunden. 
Seltsamerweise wollte er dann von mir wissen, was der kostet. Ich mußte ihn dann daran erinnern daß das er mir mit dieser Frage das Wort aus dem Mund genommen hat, daß das mein Teil der Konversation sei, weil ich genau das eigentlich von ihm wissen wollte (hätte er 4stellig gekostet, hätte er ihn wohl noch in irgendeinem Tresor suchen können). Aber dann fand er doch noch einen unschlagbaren Ausweg: 
"Den gibt es nicht mehr".
"Und warum stellen Sie den dann zum Probehören hin?" 
"Machen wir doch gar nicht"
Wenige Schritte Spaziergang ... "und was ist dann das?"  

Schweigen .... und plötzlich brachs aus ihm raus: "Der ist bestellt!" 
"Echt jetzt, wie kann das sein? Den gibts doch gar nicht mehr?"  

Kafka lebt. Im [Fach|Blöd]markt. 
Grau, Nebel, Regen, Leonard Cohen gestorben, und dann kommt ein einfacher [Fach|Blöd]verkäufer und erleuchtet einen ansonsten völlig tristen Tag.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob das stimmt.

Und das Beste daran: [Fach|Blöd]markt kostet nicht einmal Eintritt. Einfach reingehen, [Fach|Blöd]personal finden und in ein Gespräch verwickeln, wird schon nix Vernünftiges bei rauskommen.

14.11.2016

Neulich ... im Zoogeschäft

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Ich war in der großen Stadt. Und weil der Laden, wo ich eigentlich hin wollte, noch nicht geöffnet war, war der Tierfachmarkt zufällig auf dem Weg. 

Mehr Schweine
Unsere Meerschweinchen wollen ja auch fressen. 
Und weil ich weiß daß sie das übliche Futter verschmähen, zumindest diese komischen bunten Chemiekringel, die unsere Industrie aus willichgarnichtwissenauswas erzeugt, habe ich gezielt nach einem Futter gefragt, das viele Körner enthält. Und schon war ich der Mops! Man kann doch Meerschweine nicht mit Getreide füttern, das geht doch nicht! 

Richtiggehend als einen Tiermörder hat mich die Verkäuferin hingestellt! 

Und während ich ihr noch gezeigt habe, daß in ALLEN, aber wirklich ALLEN angebotenen Futtern ein großer Anteil von Getreidekörnern enthalten war, habe ich mir überlegt, was ich mit der Dame jetzt anstelle. Die erste Idee "aber man muß sie doch mit Getreide mästen, sonst schmecken sie bitter" habe ich verworfen - das wäre für die Dame wohl zu hart gewesen, medizinische Komplikationen nicht auszuschließen! 

Die zweite war dann schöner: 
"Aber wenn man sie nicht mit viel Getreide füttert, dann überleben sie den Winterschlaf nicht" 
"Meerschweinchen machen keinen Winterschlaf!" 
"In den Anden auf 2.500m, bei minus 25 Grad und meterhoch Schnee, da machen die keinen Winterschlaf? Und wie überleben die das sonst, ein halbes Jahr ohne Futter?" 


Wirkungstreffer - das war offenbar sofort einleuchtend. Ich brauchte gar nicht mehr sagen, daß wir die jedes Jahr in Alufolie wickeln und in den Kühlschrank legen ... einfach in Alufolie einwickeln, daß nur noch die Nase rausschaut und schon steht dem Winterschlaf im Kühlschrank nichts mehr im Weg.

Jetzt hat sie was gelernt - heute abend werden die Suchbegriffe bei  google seltsamerweise von "Meerschwein" und "Winterschlaf" dominiert werden.

(Und die Zentrale der Tiersupermarktkette habe ich jetzt mal gefragt, warum man solches Futter eigentlich verkauft, wo man doch den Tieren sowas gar nicht verfüttern darf.)

13.11.2016

Telefonica / o2 / blau.de / simyo zum Sonntach

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Da sagen doch alle, und auch ich, es gäbe gar keinen Service mehr bei Telefonica! Das muß ich nun zurücknehmen, denn ich habe doch glatt auf eine mail  vom 18.08.2016 gleich am 26.10.2016 (immerhin beidesmal 2016) eine Antwort bekommen. Wer sagts denn, die leben noch! 

Man schreibt mir unter anderem: 
Schade, dass Sie Ihre Handynummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen 
wollen. 
Ich finde das gar nicht schade, schließlich habe ich diese Nummer bereits seit Zeiten, da gab es Telefonica in Deutschland noch gar nicht.

Bitte teilen Sie uns mit, ob der Wechsel vorzeitig oder zum Vertragsende 
erfolgen soll. 
Lieber heute als morgen, liebe Leute, aber nicht unter Zahlung irgendwelcher "Kulanzgebühren". Da habe ich dann zurückgeschrieben: 
Sehr geehrter Herr [Der Name ist mir bekannt],

gerne dürfen Sie mir ein Angebot zur vorzeitigen Vertragsauflösung zusenden.

Ich habe durchaus ein Interesse, mich von Ihrem Unternehmen, das mir derart viel Unzufriedenheit gebracht hat, frühestmöglich zu lösen.
Ich pflege meine Verträge zu erfüllen, insofern habe ich mich bisher damit abgefunden, bis Anfang nächsten Jahres mit Ihrem Unternehmen verbunden zu sein.
Mit dem Quasi-Komplett-Entfall eines Kundenservice durch Ihr Unternehmen habe ich zumindest das Empfinden, daß Sie das mit dem Einhalten von Verträgen anders sehen, denn der gute Service war damals der Grund, zu eplus und später base und simyo zu wechseln.
Diese Grundlage ist de facto entfallen. Daß Sie mehr als 2 Monate brauchen, um meine mail zu bantworten und dann das Kernanliegen, ich zitiere:
"Sie dürfen mir aber gerne das Angebot machen, daß ich frühzeitig den bestehenden Vertrag (ohne irgendwelche weiteren Kosten außer den monatlichen Gesprächskosten bis zum vorgezogenen Vertragsende, versteht sich) verlassen darf" nicht einmal erwähnen, dürfte ein gutes Indiz für den Entfall des Service sein.
De jure mag das vielleicht anders gesehen werden, aber wie gesagt: Ich rede von meinem Empfinden. 

De jure habe ich auch Bedenken, Ihr Schreiben schon als Bestätigung meines zitierten Vorschlags zu sehen.

Ich gehe davon aus, daß Ihr Angebot mindestens ungefähr wie folgt aussehen sollte, damit ich es annehme:

- wir lösen den Vertrag der Einfachkeit halber zum Ende eines Laufzeitmonats auf, das müßte dann glaube ich jeweils zum 22. sein.
- ich bezahle selbstverständlich alle Grund- und Gesprächsgebühren bis dahin, sowie ggf die im ursprünglichen simyo-Vertrag genannte Summe für die Rufnummernmitnahme. Ob das tatsächlich 24,95€ sind, habe ich in meinem simyo-Vertrag noch nicht nachgesehen, die Größenordnung ist aber wohl üblich.
- ich bezahle die nichtgenutzten Monate nicht
- ich bezahle keine Sondergebühren für Vertragsauflösung.

Ich denke, wenn man vom 22.11. ausgeht (dann sollte Ihr Angebot allerdings spätestens am 31.10. bei mir eingehen, da ich ja einen neuen Anbieter suchen muß und der neue Anbieter ja auch noch das ein oder andere tun muss. Geht es späte rein, könnte ich möglicherweise erst einen Monat später wechseln.), würde Sie dieses Angebot etwas über 60€ an Einnahmeausfall kosten abzüglich ersparter Aufwendungen, versteht sich. Ich bin fest davon überzeugt, daß Sie mir der Einfachkeit halber ein solches Angebot wie oben skizziert machen dürfen: ein geringer Schaden dafür, daß Ihr Unternehmen es geschafft hat, einen Kunden, der seinem Anbieter JAHRZEHNTE(!) treu war und seine Zahlungen pünktlich und vollständig geleistet hat, zu vergraulen. Das ist schließlich auch eine Leistung ...

Wie gesagt: Sie senden mir bitte ein Angebot - ich prüfe das dann und nehme es gegebenenfalls schriftlich an. 
Antwort bis heute Fehlanzeige, die wird wohl irgendwann nach Vertragsende kommen ...

Ach ja, telefonica ... 


12.11.2016

Auf die Vernunft ist geschissen

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Hannes Wader singt ein schönes Lied 



in dem es heißt:
Leben einzeln und frei
Wie ein Baum und dabei
Brüderlich wie ein Wald
Diese Sehnsucht ist alt.
Sie gibt uns Halt
In unserem Kampf
Gegen die Dummheit, den Hass, die Gewalt
Ihr Gefährten im Zorn,
Ihr Gefährten im Streit,
Mit uns kämpft die Vernunft und die Zeit.
Die Zeit ... vielleicht, aber auf die Vernunft ist geschissen, wenn der bekannte Herr Meuthen, den viele Rechtsextreme als ihren neuen Führer sehen, folgendes verlautbaren (lassen) darf, ohne daß ganz Deutschland laut auflacht: 

Wir sind zuversichtlich, dass mit der neuen Trump-Administration eine rationale Außen- und Wirtschaftspolitik gemeinsam und auf Augenhöhe gestaltet werden kann. Jetzt gilt es, die deutschen Interessen in der Welt auf der Grundlage einer ideologiefreien und vernunftorientierten Politik durchzusetzen. Diese Wahl wird absehbar die politischen Machtverhältnisse auch bei uns in Deutschland und Europa nachhaltig verändern.
(Quelle: http://www.presseportal.de/pm/110332/3478587 - der Rest der Presseerklärung ist nicht minder arschkriecherisch formuliert) 

Ansatzweise hats wenigstens der STERN begriffen: 
http://www.stern.de/politik/us-wahl/afd-und-trump---wie-joerg-meuthen-sich-selbst-als-heuchler-entlarvt-7143196.html 

11.11.2016

Aaaaaaargh ... SpOn mal wieder

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Sowas muß doch selbst einem SPIEGEL-Online-RedakteurPraktikanten wehtun, oder? 

Hinterher wars wieder der Hausmeister.

Die Welt wird nicht fröhlicher, wenn ein trauriger Mensch stirbt.

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Leonard Cohen ist tot. 
Der treue Begleiter bei jedem unserer Teenagerliebeskummer ist nicht mehr. The lazy bastard no longer living in a suit

Ich könnte ja jetzt einfach eines der berühmten Lieder verlinken, 

aber ich verlinke auf ein Lied, das er damals in Mannheim gesungen aus Anlaß des Todes seines Freundes George Jones - und es paßt auch auf ihn: 











Hey, that's no way to say goodbye ... 
So long, Leonard. 

09.11.2016

Ich habe heute die Zeitung von morgen gelesen!

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und da steht: 


Was in den Vereinigten Staaten geschehe, habe "mit unserem Verständnis von europäischen Werten, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Medienfreiheit nichts zu tun", sagte gestern der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, der Tageszeitung "Die Welt". Deutschland als weltoffenes Land stehe allen politisch Verfolgten in den Vereinigten Staaten offen - "sie können in Deutschland Asyl beantragen", sagte Roth.

Hintergrund:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article159327993/Bundesregierung-bietet-verfolgten-Tuerken-Asyl-an.html
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-11/auswaertiges-amt-tuerkei-asyl-angebot

02.11.2016

Seltsame Hobbies haben die Leute,

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zumindest in Heilbronn: 

Ja, so siehts tatsächlich aus, im Zeitschriftenladen im Heilbronner Bahnhof. 

Kein Wunder, daß die Polizei dort am heiligen Feiertag Dreierstreife läuft.
 

01.11.2016

Der Vorhof der Hölle

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befindet sich in einem Eiscafé in einer deutschen Kleinstadt am Rande der Kurpfalz:

 
Danke an S.K. wegen "Hölle" und so.