30.01.2016

Blogger bzw google ist schon irgendwo doof

1 Kommentar:

Verwendet man das G+-Kommentarsystem, werden alle Kommentare auch im Blog angezeigt. Allerdings brauchen Leute, die kommentieren wollen, dann ein G+-Profil. Werden also explizit Leute ausgeschlossen, denn nicht jeder mag google. 

Umgekehrt - wenn ich das G+-Kommentarsystem nicht nutze, aber meine Blogbeiträge über G+ teile, dann bekomme ich Kommentare im Blog und Kommentare in G+ und kann die nicht zusammenführen, die Kommentare über G+ sind nicht für Leser im Blog sichtbar.


Wie mans macht, ists scheinbar verkehrt ... dabei könnte es bestimmt auch einfach sein. 
 
Klingt blöd ... issaberso. Oder ist es gar nicht so und ich weiß es nur nicht? Ich will doch nur, daß im Blog alle Kommentare sichtbar sind, die aus dem WWW und die aus G+. 

Hilfreiche Kommentare wahlweise im Blog oder über G+, ich verspreche, daß ich beides lesen werde.

Dumm gebabbelt is glei ?

Keine Kommentare:
Schön muß es gewesen sein ...
damals...
in der DDR ...

... mit einem antifaschistischen Schutzwall, der eine hereinschwappende Flüchtlingswelle jahrzehntelang zuverlässig unterbunden hat!  
Und Grenztruppen gabs damals noch, kernige Männer, die noch was auf sich hielten und die illegale Grenzübertritte mit Erfolg verhindert haben! 
Das waren damals ganz tolle Grenzsicherungsanlagen und die kernigen Männer machten auch gerne mal von der Schußwaffe Gebrauch. 
Ja, schön muß es gewesen sein. 

Und jetzt gibts da jemanden, der das alles wiederhaben will: Grenzsicherungsanlagen und kernige Polizisten mit regelmäßigem Schußwaffengebrauch. Dieser Jemand ist Frauke Petry und gesagt hat sie das -und man muß tatsächlich annehmen: Die meint das ernst!- dem Mannheimer Morgen:
Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.
Welches Gesetz sie konkret meint, konnte sie jetzt aber dann doch irgendwie nicht so genau sagen. 

In der DDR, damals, hieß das noch kurz und prägnant:
Grenzverletzer sind festzunehmen oder zu vernichten
Stand aber auch da nicht wirklich im Gesetz. 
 
In Afrika verhungern die Kinder und hier speit man sein Frühstück wieder aus, wenn man sowas lesen muss! 

Man speit nicht nur wegen der Aussagen der Petry sondern auch, weil die "Journalisten" vom MM die Bälle nicht aufnehmen sondern ihr auch noch mit der Weiterfrage auf obiges Zitat den rhetorischen Fluchtweg (und das ganz ohne Sicherung der verbalen Grenzen) aufzeigen, sodaß sie aus ihrer eigenen Falle wieder entkommen kann. 
Nein, nix Dummgebabbel - diese Frau hat gezielt ausgetestet, was möglich ist und die Herren Journalisten sind ihr auf den Leim gegangen. Oder vielleicht noch schlimmer. 

Da ist das Interview von Carsten van Ryssen in der Heute-Show von gestern schon wesentlich zielführender. 

Immerhin weiß man jetzt, daß diese Frau vor keiner Schandtat zurückschreckt! 
Vor gar keiner!   

23.01.2016

Mistwetter

1 Kommentar:
Da will man sich und seiner Gesundheit mal was Gutes tun und will dafür am Samstag früh um 6 Uhr losfahren.

Aus dem Fenster geschaut:
Dickes Eis auf dem Auto, die Straße vorm Haus und laut SWR auch die Autobahn spiegelglatt. 
Und wieder ins Bett. 

Eiskaltes Ersatzprogramm: 

15.01.2016

Langsam bekomme ich Mitleid mit Wirtschaftsflüchtlingen

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Mitleid mit all unseren Millionären und Milliardären, die Ihr Heil in der (Steuer-)Flucht in die beschauliche Schweiz gesucht  haben - und dort vom Regen in die Traufe, von der Pest zur Cholera gekommen sind: 

Will die Schweiz doch nur ihr Bestes: Ihr Geld!

Bildzitat:  http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-nimmt-fluechtlingen-geld-ab-a-1072143.html
Ist aber wirklich aus Spon und nicht vom Postillion.

09.01.2016

Es gibt sie noch, die schönen Dinge

Kommentare:
Heute: 
Der Original-Elefanten-Schuh-Schaukelelefant! 

Würzburg, im Jahre 2016. Es gibt auch noch solche Schuhgeschäfte. Man will es nicht glauben. 

Die zwei Damen vom Grill Schuhgeschäft haben mich an die beiden Ladenbesitzerinnen aus "Grasgeflüster" erinnert. 

Und die Kundin erst ... "meine Tochter hat letztes Jahr bei Ihnen Schuhe gekauft, haben Sie die in meiner Größe auch?"