20.12.2015

Weihnachtsbiene (Aus dem Handynotizbuch /39)

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[LUMIA 930, Aufnahmeentfernung ca. 10cm(!), direkt aus dem Handy. . Ich bin immer wieder überrascht von der Abbildungsleistung. Nicht so begeistert bin ich von der integrierten Bildverarbeitung ... LOMOfarben]

Es war der 19.Dezember und die Bienen fliegen. 

Und der Löwenzahn blüht schon fast. Die Chilis hängen immer noch und reifen langsam weiter ... und die Spätlese von dem Strauch, von dem ich im Oktober noch einfach so gegessen habe, die treibt mir inzwischen die Tränen ins Gesicht.

19.12.2015

Wenn die Liebe geht ... (Aus dem Handynotizbuch /38)

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... die Hobbies bleiben [Rainald Grebe].

Aber das ist gar nicht das Thema:


... muß das Schloß wieder weg. Klar.
Ist halt blöd, wenn man den Schlüssel wirklich weggeworfen hat.

Mit etwas Weitblick hätte man sich mehrere identische Schlösser gekauft, mit jeweils demselben Schlüssel. Hätte man nicht öffentliches Eigentum zerstören müssen...
Man weiß doch, wie schnell sich Dinge ändern können.



13.12.2015

Sontags in der kleinen Stadt ...

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Früher[tm] hat Väterchen Franz gesungen: 
"Da treten sie zum Kirchgang an
Familienleittiere voran –
Hütchen, Schühchen, Täschchen passend
Ihre Männer unterfassend
Die sie heimlich vorwärts schieben
Weil die gern zu Hause blieben!
Und dann kommen sie zurück
Mit dem gleichen bösen Blick
Hütchen, Schühchen, Täschchen passend
Ihre Männer unterfassend
Die sie heimlich heimwärts ziehn
Dass sie nicht in Kneipen fliehn!"


Das war früher ... heute treiben die Hipster öffentlich Leibesübungen, trinken dazu ihre Hipstergetränke  und präsentieren ihre Bodies vorbeijoggenden rosagekleideten Hipsterinnen mit Puschelkopfhörern und älteren Frauen, die ihre übergewichtigen Hündchen heimwärts ziehn. 

Vielleicht sinds ja immer noch die selben Leittiere. Nur ohne Familie.




12.12.2015

Zumindest kann man nicht sagen,

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daß es in der SPD zuginge wie unter Honecker.

Aber daß man deutschlandweit knapp über 450 Menschen findet, die als Delegierte immer noch für Gabriel stimmen.

Vielleicht wird er ja ein brauchbarer Oppositionsführer. 

10.12.2015

Menschen gibts ...

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In einem Kleinanzeigenportal habe ich ich eine alte Kamera, in nicht mehr taufrischem Zustand, aber eben auch so mängelbehaftet beschrieben, angeboten - und so hat sich auch ein Zeitgenosse gemeldet, der die Kamera "unbesehen" und "sofort" für einen Betrag kaufen wollte. Nun gut, sein Angebot war ein wenig niedrig, aber andererseits: Was einmal aus dem Haus ist, frißt kein Brot mehr. 

Also akzeptiert, Bankverbindung geschickt und ... keine Reaktion. Nach 14 Tagen - man ist ja geduldig - mal erinnert ... keine Reaktion.
Nach weiteren 14 Tagen kontaktiert mich doch derselbe Mensch mit nahezu wortgleicher mail - daß er die Kamera "unbesehen" und "sofort" für ... 5€ weniger kaufen würde. 

Dummheit oder billiger Trick? Obwohl ich in solchen Fällen gerne und mit Erfolg Hanlon's Rasiermesser 
Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.
anwende, tendiere ich in diesem Fall zur Böswilligkeit und habe dem Menschen das auch so mitgeteilt und daß ich mich nicht am Nasenring durch die Manege ziehen lasse. 

Immerhin respektiere er, so hat er mich noch wissen lassen, mitgeteilt, meine Entscheidung. Uff, da bin ich jetzt aber beruhigt! 
Was wäre mir wohl in finsterer Nacht zugestoßen, hätte er meine Entscheidung NICHT respektiert? Nein, ich will es gar nicht wirklich wissen.