25.04.2014

Unboxing of ...

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Ein Paket, ein Paket: 


Nein, man weiß nicht, was es ist (doch, ICH weiß es natürlich sehr wohl, aber ich verrats erst am Schluß!):
Die Form ist doch verdächtig: 
Ha, es scheint eine Kamera zu sein: 
Jaaa,
original russische Kamerabaukunst mit deutschen Wurzeln: 
 




#MOSKVA. 
Alles funktioniert auf den ersten Blick, wie es soll.
Russische Technik funktioniert halt ewig.
Wenn sie denn funktioniert ... 

Die Bildqualität dürfte erheblich besser sein als bei der #LOMO #Belair. Das sollte kein Problem sein. 
Und Nägel kann damit bestimmt auch in die Wand schlagen. 
Wir ausprobiert. Zumindest das Erste. 




13.04.2014

Bananenrepublik? Nöö, wir doch nicht.

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Normalerweise verlinke ich ja nicht einfach nur auf andere Quellen, heute ist mal eine Ausnahme: 

einfach hier klicken
 
Warum Unternehmen überhaupt Parteispenden steuerlich geltend machen dürfen, will mir nicht in den Kopf. 
Nein, ganz sicher sind nicht alle Parteispenden großer Unternehmen "Erwartungsspenden". Denn einige der Großspenden kann man einfach nur als nachträgliche Belohnung für vorangegangene Wohltaten verstehen. 

Im Gegensatz zu Bananenrepubliken ist das bei uns aber keine Korruption! Unsere Parteienrepublik hat nämlich speziell zur ordnungsgemäßen Kanalisierung der gern gesehenen industriellen Großspenden komplizierte Gesetze gemacht, die dem ganzen Schmu ein legales Mäntelchen bescheren. 

Schade eigentlich: Hätten wir diese Gesetze nicht, könnten wir im Korruptionsranking noch viel weiter vorne stehen ....

06.04.2014

Merchingen - Jüdischer Friedhof

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Der jüdische Friedhof in Merchingen mit ersten Vorfrühlingsblüten.

Außerhalb des Ortes gelegen, am Hang direkt an der Straße, ist er einer der großen Friedhöfe mit mehreren Hundert noch sichtbaren Steinen. 

Mehr Informationen zum Friedhof und seiner Geschichte findet man wie immer bei alemannia-judaica.



  


Interessant, daß nicht nur einheimische Steine verwendet wurden, sondern auch rote Steine, die es in der Gegend nicht gibt. Wie einige erst kürzlich angebrachte Gedenksteine zeigen, wird der Friedhof noch regelmäßig von Angehörigen aus aller Welt aufgesucht.  

Der einsame Grabstein an der Mauer:

05.04.2014

Aus Alt mach neu

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Auf den Seiten des Museums für moderne Kunst in Frankfurt findet sich folgendes Foto von Bernd und Hilla Becher:

Screenshot // 2014-04-05



Erkannt? 
Das Haus wurde zur lokalpolitischen Berühmtheit und heute  sieht die Welt dort so aus: 


Die Bechers haben in #Künzelsau übrigens noch mehr fotografiert, z.B. im Garnberger Steinbruch.