19.01.2013

Langweilige Landschaft /2

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Viel zu lange vernachlässigtes Thema hier. 
Langweilige Landschaften, also Landschaften, in denen sich nichts tut. 

Einmal statisch:


Und einmal dynamisch:

Technik: CONTAX ST, TAMRON 3.5/70-210. Frisch von der Foto-CD des Labors

16.01.2013

UPDATE zum Telekommunikationsmoloch

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Link zum Telekommunikationsmoloch

Na also, es geht doch.
Nach nur zwei Schreiben an den Vorstand des neuen Anbieters hat man offenbar eingesehen, daß man einen Fehler gemacht hat. 
Die Portierung wird nunmehr mit etwa 4 Wochen Verspätung doch noch stattfinden.

Allerdings war die Antwort auf das erste Schreiben durch den sogenannten Kundenservice wirklich bemerkenswert - statt den Kunden zu unterstützen (Wir heißen zwar SERVICE, wissen aber nicht genau, was dieses Akronym bedeutet) oder gar (wie vermessen!) umgehend zu helfen wurde verschleiert und so getan, als habe der Kunde Fehler gemacht. 

Das scheint aber inzwischen in vielen sogenannten Kundenservice-Abteilungen Methode zu sein: Erstmal hinhalten, vielleicht verliert der Kunde die Lust und alles wird gut. 

Wie zum Beispiel irgendwann vielleicht auch mal hier: Das güldne M bei monstropolis.

Deshalb: Dranbleiben, nachhaken, eskalieren - irgendwann tut sich vielleicht was. Und wenn man schon keinen Erfolg hat, dann hat man wenigstens Spaß. Wie zum Beispiel, wenn für einen zum 31.12. gekündigten Vertrag beim Altanbieter noch eine Rechnung kommen sollte ... Ischfreumischdrauf. Wirklich.

10.01.2013

Aus dem Handynotizbuch /17

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In dieser Rubrik gibt es Sehenswertes, Eherwenigersehenswertes, Lustiges. Einfach Dinge, die einem irgendwann in Auge springen. Und natürlich Sonstiges. Immer aufgenommen mit der Notkamera im Handy.


Viel deutlicher kann man es den Mitarbeitern wohl nicht sagen, daß sie dem Unternehmen eine Last sind. 
Aber ehrlich ist es. Immerhin. 

08.01.2013

Aus dem Handynotizbuch /16

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In dieser Rubrik gibt es Sehenswertes, Eherwenigersehenswertes, Lustiges. Einfach Dinge, die einem irgendwann in Auge springen. Und natürlich Sonstiges. Immer aufgenommen mit der Notkamera im Handy.


Mene mene tekel u-parsin


Na, wenn DAS die Welt nicht rettet, dann weiß ich auch keinen Rat mehr.  

07.01.2013

Some more shots with the LOMO BELAIR

1 Kommentar:
I am still experimenting with the BELAIR: 




It seems that 6x12 with 58mm focal length can be a good combination for landscapes. 
This and the next one are taken with ILFORD XP2: 
 

The last one shows a lighting situation which is very critical for the quite primitive metering system and the sinple plastic lens of the BELAIR, but with a bit of "feeling" (and some manipulation of the ASA-setting, you can get reasonable results. Worth a try, anyway This one was shot with a "mature" PORTRA 400, which is a reason for the strange colors




01.01.2013

Der Telekommunikationsmoloch schlägt zu

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Dieses Land ist, so redet es uns zumindest die Kanzlerin immer und immer wieder ein, ein Hochtechnologieland. Und Hochtechnologie ist heutzutage abhängig von Kommunikation. Da wird investiert und investiert, damit die Kommunkation, vor allem die sogenannte Telekommunikation optimiert und beschleunigt wird. Daß hinter der Kommunikation eigentlich Informationsfitzelchen stecken, die von Menschen erzeugt werden und an Menschen weitergegeben werden sollen, merkt keiner mehr. Die Telekommunikation ist scheinbar zum Selbstzweck geworden. Und dafür gibt es Unternehmen, sogenannte Telekommunikationsunternehmen, die dem Bürger diesen Selbstzweck durch bunte und laute Werbebotschaften in unseren Innenstädten schmackhaft machen wollen. Eine Innenstadt, die mehr Lebensmittelläden als Telekommunikationsläden hat, kenne ich gar nicht mehr.


Solange man sich als Kunde dem Selbstzweck des Molochs unterwirft und treu und brav das tut, was man heute „kommunizieren“ nennt, ist alles in Ordnung. Aber wehe, man möchte einen Service in Anspruch nehmen, der nicht Neuabschluß oder Erweiterung eines Vertrages ist. Dann haben die Telekommunikationsunternehmen plötzlich gar keine Kommunikationskanäle mehr. Auf so etwas sind sie nicht vorbereitet. Dann haben sie plötzlich kein Telefon mehr. 
 

Und so bleibt oft nur der klassische Brief auf Papier an den Vorstandsvorsitzenden des Telekommunikationsunternehmens, der dann gereizt auf solche Kunden reagiert und den Kunden sagt, daß er sie eigentlich garnicht mehr haben will. Und der dann ein Sonderkündigungsrecht einräumt, auf daß er von diesem renitenten Kunden bloß nichts mehr hören möge.

Aber kennt man eines, kennt man alle: Wer denkt, daß es bei einem anderen Unternehmen besser wird, ist arm dran. Man gerät nicht einmal in die Fänge eines anderen Molochs – nein es ist nur ein anderer Arm desselben Molochs. Wo der Kunde die Dienstleistung unbedingt benötigt, braucht man diese nicht mehr mit Service zu schmücken. Der Kunde muß halt hinnehmen, was er kriegt.

Und so kommt es, daß es in diesem Lande immer noch möglich ist, daß der eine Arm des deutschlandweiten Molochs einen Portierungsauftrag mit zweifelhaften Mitteln unter Nichtbeachtung des Sonderkündigungsrechtes hinauszögert und der andere Arm des Untiers dieses entweder überhaupt nicht bemerkt oder es schlicht nicht nötig hat, seinem frisch gewonnenen Kunden ein eventuelles Problem mitzuteilen.

Da wird jede Menge Geld für Kundenwerbung ausgegeben – und wenn der Kunde dann unterschrieben hat, muß man sich nicht mehr um ihn kümmern.

Da wird jede Menge Geld für Kommunikationstechnik ausgegeben, man kann Kundendaten weltweit verschieben, aber wenn ein Mitarbeiter dem anderen eine relevante Information zukommen lasssen müßte ….. dann klappt das nicht.

Weil die Kommunikationsmittel nicht für Ausnahmen eingerichtet sind, weil systemgetriebene und vom System überwachte Mitarbeiter Informationen außerhalb des Systems gar nicht mehr mental erfassen, geschweige denn verarbeiten können.

Und so hilft beim nächsten Unternehmen hoffentlich auch wieder der Brief an den nächsten Vorstandsvorsitzenden.

Es ist eigentlich verwunderlich, daß in unserem Lande überhaupt noch jemand telefonieren kann …

Es war nicht alles schlecht, als wir noch ein Monopol hatten. Zumndest die penetrante Werbung würde wegfallen und man könnte die ganzen Werbeleute als #Telefonhörerdesinfizierer beschäftigen. 
Oligopole sind scheints noch schlimmer als Monopole.

Aber das hat man halt davon, wenn der Staat menschliche Grundbedürfnisse in neoliberaler (ach, wie wird das schöne Wort liberal von diesen Neoliberalen beschmutzt) Manier dem ach so tollen freien Spiel der Märkte überlässt. 

Update 20130116: Fortsetzung hier

Post festum -- Leergut

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Nach größeren Festen entstehen gerne mal größere Mengen an Leergut. 

Mal bunt gemischt: 


Mal nahezu sortenrein:
Es kommt auch vor, daß mal was länger stehenbleibt. 












Bei der Gelegenheit Euch allen ein frohes neues Jahr 2013.