23.09.2016

19.09.2016

Fast vergessene Worte. Heute: Scharlatan

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Update: Der Autor des verlinkten Arikels hat offenbar alle Kommentare gelöscht, sodaß das wohlklingende Wort Scharlatan nicht mehr vorkommt. Es muß also genaugenommen ab hier niemand mehr weiterlesen.
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Als Scharlatan wird eine Person bezeichnet, die vortäuscht, ein bestimmtes Wissen oder bestimmte Fähigkeiten zu besitzen. Als Scharlatanerie wird die Verhaltensweise eines Scharlatans bzw. die Schwindelei eines Scharlatans bezeichnet.
[wikpedia]

Und hier eine praktische Anwendung dieses Wortes. 

Integriert

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18.09.2016

Dieser Moment ....

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... wenn die tiefstehende Sonne durch ein Fenster auf einen kleinen Punkt mitten im Schatten reflektiert wird: 




Text zum Sonntach ... Neulich .... im Herrenklo ...

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genauer: an den Waschbecken, nicht daß von vornherein ein falscher Eindruck entsteht, stehen da ein paar junge Herren, einer davon mit nacktem Oberkörper. Ein anderer machte irgendwas an dessen Rücken herum: Er beträufelte den Rücken gaaanz vorsichtig, geradezu zärtlich, mit kaltem Wasser, was dem Oberkörperfreien sichtlich eine Wohltat war. 

Was wie ein indisch-esoterisches Ritual oder etwas ganz anderes aussah, hatte dann doch nur einen ganz profanen Hintergrund: Der Kerl hatte offenbar sowohl Sonnenbrand am Rücken (Scheiß Septembersonne) als auch ein neues Tattoo ... 

Normalerweise lache ich als Freund der Weisheiten von Tse-Tang dem Älteren ja über solche Menschen, aber hier wollte mir das nicht gelingen: Der arme Kerl hatte ein großes mehrfarbiges Tattoo am Unterarm, mit dem Wappen des ruhmreichen 1.FC Kaiserslautern.

Der Mann ist schon geschlagen genug damit (Wer, wenn nicht ich, sollte das nachvollziehen können?), da lacht man nicht.

17.09.2016

Und nochn Update

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Und dann war da ja noch der Fall mit dem Komödianten offen, der meinte, nebenstehenden Erpresserbrief könnte man als eine Vereinbarung bezeichnen. 

Auf den Mahnbescheid hat er nicht (oder sagen wir besser: nicht angemessen) reagiert (er hat den gelben Umschlag definitiv bekommen und gelesen), also folgte  gerichtliches Verfahren inklusive einer netten Pfändung vom ausreichend bestückten Konto. 
Der Anwalt und der Gerichtsvollzieher erhielten ebenfalls ihren Anteil ... alles ist gut. 

Es brauchte zwar ein wenig Geduld, aber der ersparte Ärger ... unbezahlbar. Aber gut verzinst war das Ganze, ein echter Anlagetipp! 
 
Nur der Gerichtsvollzieher hatte ein Problem: Laut Vermerk in der Akte konnte er nicht zustellen, weil der Postkasten des Herrn vor Briefen und Werbung wohl übergequollen ist.

13.09.2016

Heute in der Post gewesen

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Da hat jemand ein Problem beim Mitnehmen von Flüssigkeiten und erfindet deshalb ...


eine Flasche! Ein wahres Genie!


Screenshot monoqi.com/de/flash-sale/stilvolle-flaschen-im-schlanken-format.html
(nicht ohne Marketing-Bullshit-Bingo zu spielen)

11.09.2016

11.September - Erinnerung an ...

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... den Putsch in Chile vom 11.September 1973 und an Salvador Allende.

Über das, was 2001 geschah, wird man heute überall und Vieles lesen können. 
Über den Chile-Putsch dürfte nur sehr wenig in den üblichen Medien zu lesen, sehen oder hören sein. Die Zahl der Todesopfer liegt bei beiden Ereignissen um die 3.000. 
Nein, die Rolle der USA, insbesondere der Geheimdienste,  ist ganz sicher noch nicht aufgeklärt, aber sicher ist, daß kurz vor dem Putsch das chilenische Militär mit Waffen versorgt wurde. Reine Wirtschaftshilfe, versteht sich und auf gar keinen Fall hatten die USA auch nur die leiseste Ahnung, daß ein Haufen antidemokratischer Offiziere einen Putsch planen könnte. 

Natürlich ging es nur um Wirtschaftshilfe, denn schon prompt nach dem Putsch trieben dann von Chile aus die sogenannten "Chicago Boys" ihr Unwesen und legten damit den Grundstein für das heutige neoliberale Wirtschaftssystem, in dem der Mensch nichts ist und "die Märkte" alles sind.

Bildquelle: Von Usuario Patricio Mecklenburg (Metronick) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=117866